Dösental

Dösental

Dösental – die verborgene Schönheit. Von den drei Mallnitzer Tälern ist das Dösental das verborgenste und wohl auch am wenigsten erwanderte.

Der fantastische Anblick des Dösener Sees und die Einkehr im gastlichen Arthur von Schmidhaus belohnen die Anstrengungen des Aufstieges.

Der Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz Dösental. Zuerst wandern Sie noch gemächlich durch einen kühlen Bergwald entlang des tosenden Dösenbaches,

vorbei an der Venezianer Säge. Der Wald lichtet sich und gibt den Blick auf die ungemein imposanten Steilabstürze frei, ehe sie einen kleinen See, die Konrad Lacke erreichen.

Jetzt gilt es, die erste Steilstufe entlang herrlicher Wasserkaskaden zu überwinde. Nach einer flachen Passage wird das Gelände nochmals steil. Rechts des Steiges sehen Sie den Klettergarten

Seeriegel – und schon erreichen sie das Arthur-von-Schmid-Haus (2.272) direkt am Ufer des kristallklaren Dösener Sees, dem zweitgrößten Bergsee der Kärntner Hohe Tauern.

Wer von diesem grandiosen Platz noch höher hinauf will, hat mit dem Säuleck (3.086m) dem „ Damen Dreitausender“ ein lohnendes und alpinistisch nur wenig schwieriges Ziel.

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